Tausende Aktien, aber welche passt zu dir? Der deutsche Aktienscreener von Belegget lässt dich klare Kriterien setzen – KGV, Dividende, Marktkapitalisierung – und liefert sofort eine Liste, die wirklich zu deiner Strategie passt. Keine Tabellen, kein Hin- und Herspringen zwischen Seiten.
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Keine Ahnung, wo anfangen? Der intelligente Filter führt dich
Mit wenigen kurzen Fragen zu deinem Zeithorizont, bevorzugten Unternehmenstyp und deiner gewünschten Phase erstellt der Screener automatisch eine passende Filterkombination. Du musst keine Kennzahlen kennen, um sinnvolle Ergebnisse zu erhalten.
Anlagehorizont wählen
Kurzfristig unter 2 Jahren oder langfristiger Aufbau – das ändert, welche Kennzahlen zählen
Unternehmenstyp bestimmen
Weltkonzern, Branchenführer oder aufstrebendes Unternehmen – du wählst die Richtung
Wachstum oder Stabilität
Innovation im Aufbau oder sichere Marktposition – beides hat eigene Kennzahlen
Du entscheidest, welche Kriterien zählen
Wer genau weiß, was er sucht, setzt die Filter selbst. Deutscher Aktienscreener von Belegget: KGV-Grenzen, Marktcap-Bereiche und Länder frei kombinieren – jede Änderung aktualisiert die Ergebnisliste sofort.
KGV, KBV, Dividendenrendite
Die wichtigsten Bewertungskennzahlen direkt einstellbar
DAX, MDAX, SDAX & internationale Märkte
Gezielt nach Index oder Land einschränken
Technische Filter kombinieren
RSI, 52W-Hoch/Tief und Momentum als Ergänzung
Wie du den deutschen Aktienscreener wirklich nutzt
Nicht jeder nutzt ihn gleich – aber es gibt einen Ablauf, der bei den meisten Anlegertypen funktioniert
Strategie festlegen, bevor du filterst
Was suchst du? Dividendenaktien mit stabilem Auszahlungshistorie? Unterbewertete Substanzwerte mit niedrigem KBV? Wachstumsunternehmen im Technologiebereich? Wer diese Frage vorab beantwortet, setzt sinnvollere Filter und interpretiert die Ergebnisse besser.
Mit groben Kriterien starten
Setze zunächst nur zwei bis drei Filter. Zu viele Kriterien auf einmal führen oft zu leeren Ergebnislisten oder schließen interessante Kandidaten aus. Schau dir zuerst an, wie groß deine Grundgesamtheit ist.
Schrittweise verfeinern
Ist deine Liste zu lang, füge das nächste Kriterium hinzu – zum Beispiel eine Mindest-Dividendenrendite oder eine Obergrenze beim Verschuldungsgrad. Sind noch 20–50 Kandidaten übrig, hast du eine handhabbare Auswahl.
Detailseite und Kontext prüfen
Schaue dir die spannendsten Kandidaten auf ihrer Detailseite an. Kennzahlen sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil. Ein niedriges KGV kann günstig sein – oder ein Warnsignal für rückläufige Gewinne. Kontext ist entscheidend.
Watchlist nutzen, nicht sofort handeln
Interessante Aktien auf die Watchlist packen und beobachten. Oft verändert sich das Bild innerhalb von Wochen – durch neue Quartalszahlen, Marktbewegungen oder eigene Lernschritte. Keine Eile ist oft der bessere Plan.
Screener vs. manuell recherchieren
Ein Aktienscreener ersetzt keine eigene Analyse. Er spart dir die Zeit davor: die Suche nach der richtigen Shortlist.
Was der deutsche Aktienscreener konkret für dich tut
Fünf Funktionen, die im Alltag wirklich den Unterschied machen
Fundamentale Kennzahlen kombinieren
KGV, KBV, Eigenkapitalrendite, Dividendenrendite und Verschuldungsgrad in einem Filter – du stellst Grenzen ein und siehst sofort, welche Unternehmen passen. Branchen, die strukturell höhere KGVs haben (z. B. Technologie), kannst du getrennt von defensiven Sektoren wie Versorger betrachten.
Märkte und Länder gezielt einschränken
DAX, MDAX, SDAX, Schweiz, USA, Niederlande – du kannst den deutschen Aktienscreener auf einzelne Märkte oder Regionen fokussieren. Wer sich auf Europa konzentriert, filtert amerikanische Unternehmen raus. Wer global sucht, lässt alles offen und grenzt danach per Sektor ein.
Technische Signale ohne Chart-Tool
52-Wochen-Hoch und -Tief, RSI, Volatilität, Momentum über 3 oder 6 Monate – du findest Aktien, die fundamental interessant sind und gleichzeitig technisch günstig bewertet aussehen. Das spart den Wechsel zwischen verschiedenen Plattformen.
Detailseiten mit allen relevanten Daten
Jede Aktie im Screener hat eine eigene Seite: Fundamentaldaten, Kurshistorie, Dividendenentwicklung, Sektorzugehörigkeit und Kennzahlen im Branchenvergleich. Das ist der Übergang von der Vorauswahl zur echten Prüfung – ohne Quellenwechsel.
Watchlists für verschiedene Strategien
Lege mehrere Listen an – zum Beispiel eine für Dividendenaktien, eine für untergewichtete Substanzwerte und eine für Unternehmen, die du beobachtest, aber noch nicht kaufen möchtest. So verlierst du keine Idee und hast deine Recherche strukturiert abgelegt.
Bereit, Aktien nach deinen Kriterien zu filtern?
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Was Anleger sagen, die den Screener täglich nutzen
Was einen deutschen Aktienscreener wirklich ausmacht
Nicht jeder Screener ist gleich – diese Bereiche entscheiden darüber, ob du am Ende wirklich bessere Aktien findest
Fundamentaldaten, die du wirklich verstehst
Das KGV allein sagt wenig. Erst im Branchenvergleich zeigt sich, ob ein Wert von 18 günstig oder teuer ist – ein Industrieunternehmen mit KGV 18 ist anders zu bewerten als ein SaaS-Unternehmen mit demselben Wert. Deutscher Aktienscreener von Belegget gibt dir nicht nur die Zahl, sondern auch den Kontext: Wie hoch ist das durchschnittliche KGV des Sektors? Wo liegt das Unternehmen im Vergleich zur eigenen Geschichte? Das KBV dagegen ist besonders hilfreich bei Banken und Versicherungen, wo der Substanzwert eine andere Rolle spielt. Verstehst du die Bedeutung hinter den Zahlen, filterst du gezielter und interpretierst Ausreißer besser.
Weniger Zeit mit Suchen, mehr Zeit mit Entscheiden
Die meisten Privatanleger verbringen mehr Zeit damit, Aktien zu suchen, als sie mit der eigentlichen Analyse. Das liegt nicht an fehlenden Informationen – das Internet ist voll davon – sondern an fehlender Struktur. Deutscher Aktienscreener heißt: Kriterien festlegen, Liste bekommen, Kandidaten in der Tiefe prüfen. Du legst Kriterien fest, bekommst eine Liste und prüfst die Kandidaten in der Tiefe. Dieser Ablauf hat einen unterschätzten Nebeneffekt: Du vermeidest unbewusste Bestätigungsfehler. Wer erst ein Unternehmen liest und dann dessen Kennzahlen betrachtet, sieht alles durch eine rosarote Brille. Beim Screener ist es andersherum.
Disziplin durch klare Kriterien – nicht durch Willenskraft
Niemand ist immun gegen Marktlärm. Schlagzeilen, Kursbewegungen und Meinungen von anderen beeinflussen Entscheidungen stärker, als man glaubt. Der deutsche Aktienscreener hilft nicht weil er Emotionen ausschaltet, sondern weil er einen Schritt davor angreift: Du definierst deine Regeln in einem ruhigen Moment – und der Screener zeigt dir nur Aktien, die diese Regeln erfüllen. Du siehst gar nicht erst die Aktie, die gerade viral geht, aber dein KGV-Limit um Faktor drei überschreitet. Das schützt vor impulsiven Entscheidungen besser als jede Selbstdisziplin.
Diversifikation gezielt planen, nicht zufällig erreichen
Viele Anleger denken, ihr Portfolio sei gut gestreut – und stellen dann fest, dass vier von sechs Positionen im gleichen Sektor liegen oder alle auf den US-Markt konzentriert sind. Mit dem deutschen Aktienscreener erkennst du das schneller: Du filterst gezielt nach Regionen oder Branchen, die in deiner aktuellen Auswahl fehlen. Das ist keine Garantie gegen Verluste, aber es verhindert, dass eine einzige Sektorkorrektur dein gesamtes Portfolio unter Druck bringt.
Risiken früh sehen – bevor der Kurs es tut
Hohe Verschuldung, rückläufige Margen, wachsender Cashflow-Druck – diese Signale erscheinen in den Zahlen oft Monate, bevor der Kurs reagiert. Wer im deutschen Aktienscreener Schwellenwerte für Verschuldungsgrad oder Eigenkapitalrendite setzt, filtert Unternehmen mit strukturellen Schwächen aus dem ersten Kandidatenpool raus. Das bedeutet nicht, dass du jedes Risiko siehst – aber offensichtliche bilanztechnische Warnsignale erreichen dich nicht mehr als Überraschung.
Häufig gestellte Fragen
Was Anleger wirklich wissen wollen, bevor sie einen Aktienscreener nutzen
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