Gute Aktien finden – welche Kriterien wirklich zählen

Wie erkennst du wirklich gute Aktien? Konkrete Kennzahlen, Kriterien und ein Screener, der dir die Auswahl abnimmt. Kein Fachjargon, sondern Entscheidungshilfen, die funktionieren.

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Die meisten Anleger scheitern nicht an fehlenden Informationen, sondern an fehlender Struktur. Ein konkreter Kriterienkatalog und der richtige Screener machen den Unterschied zwischen raten und entscheiden.

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Mit gezielten Fragen kannst du gute Aktien finden, ohne zu raten

Unser intelligenter Filter fragt nach Anlagehorizont, Unternehmenstyp und Entwicklungsphase. Keine Fachkenntnisse nötig – das Ergebnis ist eine persönliche Shortlist, mit der du sofort gute Aktien finden kannst, die zu deiner Situation passen.

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Deine Antworten definieren die Kriterien – der Screener liefert die Treffer

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KGV, Marktkapitalisierung, Region – kombiniere bis zu 36 Filter gleichzeitig. Das Ergebnis aktualisiert sich sofort. Wer gezielt gute Aktien finden möchte, braucht keine Tabellen mehr manuell durchsuchen – der Screener übernimmt das.

Fundamentalfilter

KGV, KBV, Free Cashflow, ROIC, Verschuldungsgrad und mehr

Technische Filter

52-Wochen-Abstand, RSI, Momentum – für den richtigen Einstiegszeitpunkt

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Alle Filter arbeiten gleichzeitig – keine Entweder-oder-Einschränkungen

Gute Aktien finden – was wirklich entscheidend ist

Nicht jedes günstige Unternehmen lässt sich als gute Aktie bezeichnen – und nicht jede teure Aktie ist schlecht

Steigender Free Cashflow

Drei Jahre in Folge wachsender freier Cashflow zeigt, dass das Unternehmen echtes Geld verdient – nicht nur buchhalterische Gewinne.

ROIC dauerhaft über 12 %

Return on Invested Capital über 12 % bedeutet: Das Unternehmen schafft mehr Wert, als es kostet. Das ist selten und wertvoll.

Verschuldungsgrad unter 1,5x

Net Debt/EBITDA unter 1,5x gibt dem Management Spielraum in Krisen – und sichert die Dividende auch in schwachen Jahren.

Bruttomarge stabil oder steigend

Wer seine Preise halten oder erhöhen kann, hat echte Wettbewerbsvorteile. Eine sinkende Bruttomarge über drei Jahre ist ein Warnsignal.

Qualitätsaktie vs. Falle

So hilft der Screener dir, gute Aktien finden zu können

Fünf Funktionen, die beim gute Aktien finden wirklich wichtig sind – keine überflüssigen Features

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Kennzahlen auf einen Blick – nicht in Tabellen versteckt

Free Cashflow, Bruttomarge, Verschuldung und Wachstum für jedes Unternehmen auf einer Seite. Du siehst sofort, ob ein Unternehmen finanziell gesund ist – ohne Geschäftsberichte zu lesen.

Region und Sektor gleichzeitig filtern

Ob US-Large-Caps, europäische Industriewerte oder asiatische Technologieunternehmen – du filterst nach Sektor und Region gleichzeitig. Das verhindert unbemerkte Klumpenrisiken im Portfolio.

Dividendenanalyse: gute Aktien finden mit stabiler Ausschüttung

Nicht die höchste Dividendenrendite ist die sicherste – sondern die nachhaltigste. Der Filter prüft Ausschüttungsquote, Cashflow-Deckung und zehnjährige Dividendenhistorie in einem Schritt.

Technische Filter: Wann du einsteigst, ist kein Glück

RSI, 52-Wochen-Abstand, Momentum und Volatilität zeigen, ob eine Aktie gerade überverkauft oder überkauft ist. Kombiniere Fundamentalqualität mit einem technisch attraktiven Einstiegspunkt.

Was andere Anleger berichten

Warum Belegget, wenn du gute Aktien finden willst?

Gebaut für Anleger, die Fakten über Bauchgefühl stellen

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Wie Anleger systematisch gute Aktien finden

Fünf Prinzipien, die zeigen, wie du gute Aktien finden kannst – zuverlässig und ohne Bauchgefühl

Zuerst die Qualität, dann der Preis

Die häufigste Falle beim Aktieninvestieren: Man findet eine günstig bewertete Aktie und kauft, ohne das Geschäftsmodell zu verstehen. Warren Buffett beschreibt es so: „Es ist besser, ein großartiges Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen als ein faires Unternehmen zu einem großartigen Preis."

Konkret heißt das: Stelle zuerst Qualitätsfilter (ROIC, Bruttomarge, Free Cashflow), dann erst Bewertungsfilter (KGV, KBV). Nicht umgekehrt. Wer mit dem Preis beginnt, kauft oft billig – und bekommt, was er bezahlt.

Kennzahlen im Kontext lesen, nicht isoliert

Ein KGV von 25 ist für eine Softwarefirma mit 30 % Wachstum günstig – für ein Stahlunternehmen mit 2 % Wachstum überteuert. Kennzahlen funktionieren nur im Vergleich: mit dem historischen Durchschnitt des Unternehmens, dem Branchenmedian und dem aktuellen Marktumfeld.

Belegget berechnet automatisch, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrer eigenen Historie und ihrem Sektor günstig oder teuer bewertet ist. Das spart Stunden manueller Vergleichsarbeit.

Diversifikation ist nicht gleich Sicherheit

15 Technologieaktien sind keine Diversifikation – sie korrelieren stark miteinander. Echte Streuung entsteht durch unterschiedliche Sektoren, Regionen und Unternehmensgrößen, die sich nicht gleichzeitig in die gleiche Richtung bewegen.

Viele Anleger merken das erst in Abschwungphasen, wenn alle ihre Positionen gleichzeitig fallen. Ein Screener, der Sektor- und Regionenfilter kombiniert, hilft dabei, diesen blinden Fleck frühzeitig zu erkennen.

Emotionen sind die größten Renditefresser

Studien zeigen konsistent: Der durchschnittliche Privatanleger erzielt deutlich schlechtere Renditen als der Markt – nicht weil er schlechte Aktien kauft, sondern weil er zur falschen Zeit kauft und verkauft. Angst und Gier schlagen Analysen.

Ein fester Kriterienkatalog schützt davor: Du legst vor dem Kauf fest, unter welchen Bedingungen du kaufst und verkaufst. Dann folgt nichts außer dieser Regel – keine Schlagzeilen, keine Panik.

Langfristiges Denken schlägt kurzfristiges Timing

Wer über einen Zeitraum von zehn Jahren in qualitativ hochwertige Unternehmen investiert, wird fast unweigerlich belohnt – nicht weil er den Markt timed, sondern weil er Zeit im Markt verbringt. Laut einer Studie von Fidelity: Die besten Depots gehörten Kunden, die vergessen hatten, dass sie ein Depot haben.

Das bedeutet nicht, nie zu verkaufen. Es bedeutet: Verkaufe, wenn sich die Fundamentalthese geändert hat – nicht, wenn der Kurs fällt.

Häufige Fragen zum Thema gute Aktien finden

Strukturiert investieren – nicht raten

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Nicht jede gute Aktie ist die richtige für dich. So matchst du Qualität mit deinem persönlichen Anlageprofil.

Unbekannte Aktien finden

Small Caps und Nischenwerte außerhalb des Mainstreams – wo sich oft die größten Chancen verstecken.

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Was Nutzer sagen

"Ich hatte früher Excel-Listen mit 40 Spalten – und habe trotzdem nie wirklich entschieden. Mit Belegget beantworte ich drei Fragen und sehe sofort, welche Aktien zu meiner Situation passen. Das ist kein Werbeslogan, das ist einfach wahr."

Lukas — Endlich ein klarer Startpunkt

"Ich habe vorher aus Zeitungsartikeln investiert. Belegget hat mir gezeigt, wie man ein KGV liest und warum das allein nicht reicht. Jetzt kombiniere ich zwei bis drei Kennzahlen – und das Ergebnis ist viel ruhiger."

Sophie — Weniger raten, mehr wissen

"Was ich an Belegget schätze: Es gibt keine Kaufempfehlungen. Es zeigt mir Fakten und lässt mich entscheiden. Das ist der Unterschied zu allem anderen, was ich vorher ausprobiert habe."

Max — Sicherer Einstieg ohne Vorkenntnisse

Häufig gestellte Fragen

Woran erkenne ich wirklich, ob eine Aktie gut ist?
Eine Aktie ist nicht gut oder schlecht in absoluten Begriffen – sie passt oder passt nicht zu deiner Strategie. Trotzdem gibt es Merkmale, die langfristig überdurchschnittliche Ergebnisse begünstigen: konstanter Free Cashflow über mindestens fünf Jahre, ein Verschuldungsgrad (D/E-Ratio) unter 1,5, ein Return on Equity (ROE) dauerhaft über 12 % und eine Bruttomarge, die sich nicht Jahr für Jahr verschlechtert. Unternehmen, die diese vier Kriterien erfüllen, haben historisch den breiten Markt häufiger geschlagen als solche, die es nicht tun. Das macht sie nicht risikolos, aber es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du mit einem langen Anlagehorizont belohnt wirst.
Was unterscheidet Value-, Wachstums- und Dividendenaktien konkret?
Value-Aktien sind Unternehmen, bei denen der Marktpreis unter dem berechneten inneren Wert liegt – oft erkennbar an einem KGV unter dem Branchenschnitt, einem Kurs-Buchwert-Verhältnis unter 1,5 oder einem Enterprise-Value/EBITDA unter 8. Wachstumsaktien dagegen werden teuer bezahlt, weil Anleger auf zukünftige Gewinne wetten: Umsatzwachstum von 15–30 % pro Jahr, kaum oder keine Dividende. Dividendenaktien liegen dazwischen – sie wachsen langsamer, schütten aber zuverlässig aus. Eine nachhaltige Ausschüttungsquote liegt unter 70 % des Gewinns; alles darüber deutet auf einen möglichen Dividendenschnitt hin. Welcher Typ zu dir passt, hängt von deinem Horizont und deiner Toleranz für Kursschwankungen ab.
Wann ist der richtige Moment für einen Aktienkauf?
Die ehrliche Antwort: Den perfekten Zeitpunkt kennt niemand zuverlässig. Was du tun kannst: Prüfe, ob die Aktie im Vergleich zur eigenen Geschichte günstig bewertet ist. Ein KGV, das 20 % unter dem 5-Jahres-Durchschnitt liegt, ist ein konkreter Hinweis. Auch ein Kurs in der Nähe des 52-Wochen-Tiefs kann interessant sein – wenn die Fundamentaldaten intakt sind. Makroökonomisch spricht ein starker US-Dollar oft gegen Emerging-Markets-Investments, steigende Zinsen belasten besonders hoch verschuldete Wachstumsunternehmen. Wer langfristig denkt, investiert regelmäßig kleine Beträge statt auf den richtigen Moment zu warten.
Wie erkenne ich eine unterbewertete Aktie?
Unterbewertung lässt sich auf mehreren Ebenen messen: Das KGV im Verhältnis zum Branchen-Median, das Kurs-Buchwert-Verhältnis (unter 1 kann interessant sein, kann aber auch Probleme anzeigen), oder das Kurs-Free-Cashflow-Verhältnis, das von Analysten oft als aussagekräftiger gilt als das klassische KGV. Ein praxisnaher Ansatz: Vergleiche das KGV einer Aktie mit dem erwarteten Gewinnwachstum. Liegt das Verhältnis (PEG-Ratio) unter 1, gilt die Aktie als potenziell unterbewertet. Achtung: Eine günstige Bewertung allein reicht nicht – prüfe immer, ob der Geschäftsbetrieb strukturell gesund ist.
Was sind Wachstumsaktien und wann lohnen sie sich?
Wachstumsaktien kommen aus Sektoren mit strukturellem Rückenwind: Cloud-Software, Medizintechnik, erneuerbare Energien, Zahlungsinfrastruktur. Charakteristisch sind Umsatzwachstum von > 15 % pro Jahr, negative oder niedrige Dividendenrendite, und oft hohe Bewertungen (KGV > 30). Sie lohnen sich, wenn du einen Horizont von mindestens fünf Jahren mitbringst und bereit bist, zwischenzeitliche Kursrückgänge von 30–50 % zu halten. Wer dagegen Kursschwankungen schlecht erträgt oder in zwei Jahren auf das Geld angewiesen ist, sollte eher in etablierte Unternehmen mit stabilem Cashflow investieren.
Wie finde ich stabile Dividendenaktien, die den Ausschüttungen nicht hinterherlaufen?
Drei Kriterien entscheiden: Erstens, die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) unter 60 % – dann ist die Dividende auch in schwachen Jahren sicher. Zweitens, eine kontinuierliche Dividendenhistorie von mindestens zehn Jahren ohne Schnitte – das zeigt Managementdisziplin. Drittens, ein Free Cashflow, der die Dividende um mindestens 20 % übersteigt. Unternehmen, die seit Jahrzehnten jährlich erhöhen (sogenannte Dividenden-Aristokraten), haben statistisch den breiten Markt mit geringerem Risiko geschlagen – nicht wegen der Dividende selbst, sondern weil das dahinterstehende Qualitätsmerkmal ist.
Welche Kennzahlen sind wirklich entscheidend – und welche überbewertet?
Überbewertet: Das KGV allein. Eine Aktie mit KGV 40 kann günstiger sein als eine mit KGV 12, wenn das Wachstum den Unterschied rechtfertigt. Wirklich aussagekräftig: Free Cashflow Yield (FCF geteilt durch Marktkapitalisierung), Return on Invested Capital (ROIC über 15 % ist ein starkes Signal), Net Debt/EBITDA unter 2x als Schuldenmesser, und die Entwicklung der Bruttomarge über drei bis fünf Jahre – sie zeigt, ob ein Unternehmen seine Preissetzungsmacht behält. Kombiniere mindestens drei dieser Kennzahlen, bevor du eine Entscheidung triffst.
Wie baue ich ein ausgewogenes Portfolio auf, ohne zu diversifizieren?
Zu viel Diversifikation verwässert Renditen; zu wenig erhöht das Risiko. Praktische Faustregel: 15–25 Positionen in mindestens vier verschiedenen Sektoren und drei Regionen reichen für ausreichende Streuung. Überprüfe, wie korreliert deine Positionen sind – Technologie und Halbleiter bewegen sich oft synchron, das ist keine echte Diversifikation. Ein ausgewogenes Portfolio kombiniert 40–50 % bewährte Large-Caps mit stabilem Cashflow, 30–40 % Wachstumswerte mit klarem Vorteil, und 10–20 % spekulative Positionen, deren Totalverlust du verkraften kannst.
Kann ich als Anfänger gute Aktien finden – ohne jahrelange Erfahrung?
Ja, und die Einstiegshürde ist niedriger als gedacht. Gute Aktien finden ist keine Frage von Fachwissen, sondern von Struktur. Die meisten Fehler von Anfängern entstehen aus fehlender Systematik: Sie kaufen auf Basis von Nachrichten, verkaufen bei Kursrückgängen aus Panik, oder halten zu lange an Verlustpositionen fest. Ein Screener, der konkrete Kriterien vorgibt, schützt vor diesen Verhaltensfehlern. Beginne mit einem einfachen Set: KGV unter Branchenschnitt, Wachstum über 5 % pro Jahr, keine negative Eigenkapitalrendite. Mit der Zeit verfeinere deine Kriterien.
Wie aktuell sind die Daten – und wie oft sollte ich mein Portfolio überprüfen?
Unsere Plattform aktualisiert Kurse täglich, Finanzkennzahlen quartalsweise nach Berichtsveröffentlichungen. Für langfristige Anleger reicht eine Überprüfung des Portfolios einmal pro Quartal – nach Berichtssaison. Überprüfe dann: Hat sich die Fundamentalthese geändert? Ist der Free Cashflow gesunken? Wurde die Dividende gestrichen? Wenn keine dieser Fragen mit Ja beantwortet wird, ist meistens kein Handlungsbedarf gegeben. Häufigere Überprüfungen verleiten zu unnötigen Transaktionen, die Rendite kosten.