Gezielter Einstieg
Fundamentale Tiefe
52 Länder
Risikotransparenz
Nebenwerte zwischen €300 Mio. und €2 Mrd. Marktkapitalisierung werden von institutionellen Fonds kaum abgedeckt. Wer hier gezielt sucht, findet oft Unternehmen, bevor sie breit bekannt werden. Der Belegget Screener hilft dir dabei mit passenden Filtern für dieses Segment.
✓ Sofortiger Zugang · ✓ Keine Kreditkarte nötig
Mit gezielten Fragen findest du passende Small-Cap-Aktien
Nicht jeder Small Cap passt zu jeder Strategie. Der intelligente Filter fragt nach deinem Horizont, deiner Risikobereitschaft und dem Unternehmenstyp – und zeigt dir dann genau die Werte, die zusammenpassen.
Größenklasse wählen
Micro Cap, Small Cap oder unterer Mid Cap – du bestimmst das Segment
Wachstum oder Stabilität?
Wachstumspotenzial mit höherem Risiko oder solide bewertete Nebenwerte?
Zeithorizont einplanen
2–5 Jahre oder langfristig? Das ändert, welche Kennzahlen wirklich zählen
Small Cap Aktien finden mit Filtern, die wirklich passen
Generische Screener stellen Marktcap als Randspalte dar. Wer Small Cap Aktien finden will, braucht Größenklassen als primären Suchparameter – du startest mit dem Segment, nicht mit dem Einzelunternehmen.
Marktcap €300 Mio. – €2 Mrd.
Eingrenzen auf den klassischen Small-Cap-Bereich mit frei wählbaren Grenzen
KGV kombiniert mit Wachstum
Günstig bewertete Nebenwerte mit echtem Aufwärtspotenzial gezielt herausfiltern
Region und Sektor gleichzeitig
Z. B. DACH-Industriewerte oder US-Healthcare-Small-Caps in einem Schritt
Warum Small Caps strukturell interessant sind
Nicht weil sie „günstig" sind, sondern weil der Markt sie systematisch weniger effizient bepreist.
Wenig Analystenabdeckung
Ein typischer S&P-500-Wert hat 25–40 Analysten. Ein typischer Small Cap aus dem SDAX oder Russell 2000: 2–5. Weniger Augen bedeuten mehr Fehlbewertungen – und mehr Chancen für selbst recherchierende Anleger.
Mehr Wachstumsraum
Von €500 Mio. auf €5 Mrd. Marktcap zu wachsen ist realistisch. Von €200 Mrd. auf €2 Bio. kaum. Die strukturelle Wachstumslogik spricht für kleinere Unternehmen – solange das Geschäftsmodell skalierbar ist.
Lokale Stärke mit globalem Potenzial
Viele interessante Nebenwerte sind Marktführer in einer Nische – oft ohne dass das die breite Öffentlichkeit weiß. Unternehmen wie frühe Befesa oder Hypoport zeigen, dass Nischendominanz in der Größenklasse belohnt wird.
Volatilität ist einzuplanen
Small Caps reagieren stärker auf Marktbewegungen und unternehmensspezifische Nachrichten. Das ist kein Fehler, sondern der Preis für das Potenzial. Wer das einplant und diversifiziert, macht Volatilität zur Chance.
Small-Cap-Indizes im Überblick
Hinweis: Der Belegget Screener ist nicht an einen Index gebunden. Du kannst die Marktcap-Grenzen frei definieren und damit auch Unternehmen außerhalb der bekannten Indizes finden.
Was der Screener konkret für dich tut
Fünf Funktionen, die beim Suchen nach Nebenwerten wirklich den Unterschied machen
Marktcap als Ausgangspunkt setzen
Du startest nicht bei einer Liste von 10.000 Aktien – du startest bei deinem Segment. Stelle die Marktcap-Grenzen ein und der Screener zeigt dir sofort nur die Unternehmen, die in deinen Bereich fallen. Kein manuelles Sortieren, kein Durchblättern.
Bewertung und Wachstum gleichzeitig prüfen
Ein niedriges KGV allein sagt wenig. Entscheidend ist, ob ein günstiger Nebenwert auch wächst – oder ob der niedrige Preis einen Grund hat. Du kannst KGV, Umsatzwachstum, Eigenkapitalrendite und Verschuldung gleichzeitig als Filter setzen.
Regional suchen – von DACH bis Südostasien
Die interessantesten Nebenwerte sind nicht immer die nächstgelegenen. Asiatische Industriekonzerne, US-Spezialisten und skandinavische Technologieunternehmen haben oft bessere Bewertungen als ihre deutschen Pendants. Du filterst nach Region und Marktcap gleichzeitig.
Technische Signale für den richtigen Einstieg
Ein fundamental interessantes Unternehmen kauft man am besten dann, wenn der Kurs günstig dasteht. RSI, 52-Wochen-Abstand und Momentum helfen dir, übertrieben abgestraft Werte zu identifizieren – also die, die vielleicht zu Unrecht günstig sind.
Ergebnisse speichern und verfolgen
Die Liste interessanter Nebenwerte, die du heute erstellst, ist morgen vielleicht schon überholt. Du kannst deine Filtereinstellungen speichern und Unternehmen zur Watchlist hinzufügen – inklusive Benachrichtigungen bei Kursveränderungen oder neuen fundamentalen Daten.
Bereit, gezielt Small Caps zu suchen?
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Wie du Small Cap Aktien richtig analysierst
Fünf Aspekte, die beim Analysieren von Nebenwerten wirklich zählen – und wo Anfänger häufig Fehler machen.
Marktkapitalisierung ist nicht Kurs
Ein häufiger Denkfehler: Anleger suchen nach "günstig" und schauen auf den Aktienkurs. Ein Unternehmen mit einem Kurs von €3 kann trotzdem mehrere Milliarden wert sein – und umgekehrt. Die Marktkapitalisierung – Kurs mal Anzahl ausstehender Aktien – ist die einzige relevante Kenngröße für die Einordnung in die Größenklasse. Beim Screener wird diese Berechnung automatisch gemacht.
In der Praxis bedeutet das: Bevor du eine Small-Cap-Suche startest, definierst du die Marktcap-Grenzen explizit. Das schützt dich davor, versehentlich Micro Caps mit hoher Volatilität oder Mid Caps mit begrenztem Aufholpotenzial in die Suche einzuschließen.
Das KGV allein sagt bei Wachstumswerten wenig
Bei etablierten Unternehmen ist das KGV ein nützlicher Vergleichspunkt. Bei Small Caps – besonders bei wachstumsstarken – greift diese Logik häufig nicht. Viele interessante Nebenwerte haben ein KGV über 25 oder sind noch verlustbringend, weil sie reinvestieren. Was hier besser hilft: das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV), der Enterprise Value im Verhältnis zum EBITDA, und der Cashflow-Trend.
Im Belegget-Screener kannst du diese Metriken kombinieren. So findest du Unternehmen, die günstig bewertet sind relativ zu ihrem Wachstum – nicht nur relativ zu ihrem aktuellen Gewinn.
Liquidität prüfen – bevor du kaufst
Das tägliche Handelsvolumen ist bei Nebenwerten entscheidend. Ein Unternehmen mit €400 Mio. Marktcap, das täglich nur für €50.000 gehandelt wird, birgt ein erhebliches Liquiditätsrisiko: Im Falle eines Kursrückgangs kann es schwierig werden, die Position schnell und ohne großen Slippage zu schließen.
Als Privatanleger mit einer Positionsgröße von €2.000–10.000 ist das meistens kein Problem. Trotzdem lohnt es sich, das durchschnittliche Volumen zu prüfen. Eine Faustregel: Deine Positionsgröße sollte unter 1 % des täglichen Handelsvolumens liegen.
Sektor und Zyklus verstehen
Small Caps reagieren stärker auf wirtschaftliche Zyklen als Large Caps. In Wachstumsphasen laufen zyklische Sektoren wie Industrie, Bau und Konsumgüter überdurchschnittlich gut. In Abschwungphasen sind defensive Sektoren wie Gesundheit und Versorger widerstandsfähiger. Wer diesen Zusammenhang versteht, kann Small Caps nicht nur nach Kennzahlen, sondern auch nach dem wirtschaftlichen Umfeld aussuchen.
Das bedeutet nicht, den Markt timen zu wollen. Aber es hilft, die Risikostruktur des eigenen Portfolios zu verstehen: Wer hauptsächlich zyklische Nebenwerte hält, sollte das bewusst einplanen.
Systematisch suchen statt sporadisch stöbern
Viele Anleger entdecken Nebenwerte zufällig – durch einen Artikel, eine Empfehlung oder einen Zufallsfund. Das ist keine schlechte Methode, aber eine unzuverlässige. Systematisches Suchen mit definierten Kriterien führt langfristig zu besseren Ergebnissen, weil du nicht davon abhängig bist, ob zufällig jemand über das Unternehmen berichtet.
Das bedeutet: Einmal im Monat die Filter laufen lassen, neue Kandidaten prüfen, Watchlist aktualisieren. Nicht täglich im Markt sein, aber regelmäßig und mit klarer Methodik. Genau dafür ist der Belegget Screener gebaut.
Was andere Anleger sagen
Warum Belegget für Nebenwert-Investoren?
Speziell auf das Small-Cap-Segment ausgerichtet – nicht als Nachgedanke, sondern von Anfang an
Häufig gestellte Fragen
Alles, was du beim Small Cap Aktien finden wissen solltest
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