Kriege erschüttern Börsen – das ist Fakt. Aber wer sich die Geschichte anschaut, sieht etwas Interessantes: Die meisten Markteinbrüche nach Kriegsausbrüchen haben sich innerhalb von Wochen bis Monaten erholt. Was zählt, ist nicht, ob du handelst – sondern wie strukturiert du es tust.
Auf dieser Seite erfährst du, welche Sektoren historisch resilient waren, welche Kennzahlen in Krisenzeiten wirklich wichtig sind – und wie du mit Belegget gezielt und ohne Panik Aktien findest, die zu dir passen.
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Welche Aktien jetzt kaufen im Krieg – was historische Daten zeigen
Kein Wahrsagen – aber Muster, die sich bei jedem großen Konflikt wiederholt haben
Was das bedeutet
Historisch hat Panik an der Börse selten ausgezahlt. Wer sich fragt, welche Aktien jetzt kaufen im Krieg sinnvoll sind, sollte zuerst verstehen: Die eigentlichen Risiken liegen nicht im Konflikt selbst, sondern in überstürzten Entscheidungen ohne klare Strategie. Wer weiß, welche Sektoren in geopolitischen Phasen stabiler tendieren – und welche Kennzahlen dabei wirklich zählen – trifft bessere Entscheidungen. Genau dabei hilft Belegget.
Wie Sektoren auf Kriege reagieren
Wer wissen will, welche Aktien jetzt kaufen im Krieg Sinn macht, muss zuerst verstehen, welche Branchen in geopolitischen Krisen gewinnen – und welche unter Druck geraten
Verteidigung & Rüstung
Staatliche Rüstungsaufträge steigen bei geopolitischen Konflikten direkt an. Rheinmetall, BAE Systems, Lockheed – diese Unternehmen haben Orderbücher, die mit Krieg gefüllt werden.
Energie & Rohstoffe
Lieferunterbrechungen treiben Öl- und Gaspreise. Konzerne wie Shell, TotalEnergies oder Chevron profitieren direkt von steigenden Energiepreisen – auch wenn das ethisch komplex ist.
Pharma & Gesundheit
Menschen kaufen weiter Medikamente, egal was politisch passiert. Gesundheitsunternehmen gelten als defensive Werte, da ihre Nachfrage konjunkturresistent ist.
Lebensmittel & Basiskonsum
Nestlé, Unilever, Procter & Gamble – auch in Krisenzeiten kaufen Menschen Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel. Niedrige Margen, aber extrem stabiler Absatz.
Technologie & Software
Tech-Aktien reagieren je nach Subsektor unterschiedlich. Cybersecurity gewinnt oft – klassische Consumer-Tech verliert. Differenzierung ist hier entscheidend.
Reise, Tourismus & Luxus
Diese Sektoren leiden am stärksten. Buchungen gehen zurück, Konsumenten halten ihr Geld zusammen. Wer in Krisenzeiten in Luxushotels oder Airlines investiert, trägt erhöhtes Risiko.
Welche Aktien jetzt kaufen im Krieg – dein Profil entscheidet
In ruhigen Märkten ist das Finden passender Aktien schon eine Herausforderung. In Krisenzeiten kommen Angst und Unsicherheit hinzu. Unser Fragebogen hilft dir, trotzdem klar zu bleiben: Er fragt nach deinem Anlagehorizont, deiner Risikobereitschaft und deinen Sektorpräferenzen – und liefert sofort passende Ergebnisse.
Anlagehorizont bestimmen
Kurzfristig oder langfristig? Das verändert, welche Aktien für dich sinnvoll sind
Risikobereitschaft einschätzen
Defensive Werte oder bereit für mehr Schwankung? Du legst die Grenzen fest
Sektor gezielt wählen
Verteidigung, Energie, Pharma – oder bewusst diversifiziert?
Gezielte Filter statt blindes Suchen
Statt stundenlang Finanznachrichten zu lesen, setzt du die entscheidenden Kriterien direkt im Screener: Sektor, Verschuldungsgrad, Dividendenrendite, KBV. Du siehst sofort, welche Unternehmen deine Bedingungen erfüllen – ohne selbst hundert Datenpunkte zu vergleichen.
Sektor & Region kombinieren
Verteidigung in Europa? Energie in Nordamerika? Beides gleichzeitig filterbar
Verschuldungsgrad kontrollieren
Niedrig verschuldete Unternehmen überstehen Zinsanstiege besser
Fundamentaldaten prüfen
KGV, KBV, Cashflow – alle wichtigen Kennzahlen auf einen Blick
Watchlist anlegen
Interessante Kandidaten speichern und in Ruhe weiter beobachten
Welche Aktien jetzt kaufen im Krieg – 5 Grundregeln
Kein Panikrezept – sondern ein strukturierter Blick auf das, was wirklich den Unterschied macht
Der erste Einbruch ist selten das Ende
Wenn ein Krieg ausbricht, reagieren Märkte fast immer mit einem Sell-off. Das ist menschlich und verständlich. Was die Geschichte aber zeigt: Diese ersten Einbrüche sind oft übertrieben. Wer in den ersten Krisentagen verkauft, realisiert Verluste – und verpasst dann oft die Erholung. Historisch dauert die Erholungsphase bei isolierten Konflikten zwischen wenigen Wochen und sechs Monaten. Wer einen langen Anlagehorizont hat und sein Portfolio kennt, muss nicht handeln.
Nicht alle Sektoren sind gleich betroffen
Die Frage 'Welche Aktien jetzt kaufen im Krieg?' hängt stark davon ab, in welchem Sektor du schaust. Ein Pharmaunternehmen, das Insulin produziert, verliert keine Kunden durch einen Krieg. Ein Luxusreisekonzern schon. Das klingt offensichtlich – aber viele Anleger betrachten 'den Markt' als Einheit und reagieren entsprechend pauschal. Belegget erlaubt dir, genau nach diesen Sektoren zu filtern und Unternehmen innerhalb dieser Sektoren nach Fundamentaldaten zu bewerten.
Verschuldung wird in Krisenzeiten zur Gefahr
Kriege treiben oft Zinsen in die Höhe, weil Staaten Geld leihen, Inflation steigt und Notenbanken reagieren. Für Unternehmen mit hohem Schuldenstand ist das ein doppeltes Problem: Die Finanzierungskosten steigen, gleichzeitig kann das operative Geschäft leiden. Wer in Krisenzeiten in Aktien investiert, sollte den Verschuldungsgrad (Debt-to-Equity) als Pflichtkriterium setzen. Ein Wert unter 0,5 gilt als solide. Im Belegget-Screener ist das direkt filterbar.
Cashflow schlägt Wachstumsversprechen
In ruhigen Zeiten investieren viele Anleger in Wachstumsaktien, die hohe zukünftige Gewinne versprechen, aber heute noch Verluste schreiben. Krisenzeiten bestrafen solche Unternehmen doppelt: Die Zinsen steigen (was Zukunftsgewinne abwertet) und das Wachstum bleibt aus. Unternehmen mit positivem freien Cashflow können Krisen aus eigener Kraft durchstehen. Dieser Filter ist einer der wichtigsten im Belegget-Screener für risikobewusste Anleger.
Diversifikation ist keine Ausrede – sondern eine Strategie
Zu sagen 'ich diversifiziere' und dann zehn verschiedene Tech-Aktien zu halten, ist keine echte Diversifikation. In Krisenzeiten fallen korrelierende Sektoren oft gemeinsam. Echte Diversifikation bedeutet: unterschiedliche Sektoren, unterschiedliche Regionen, unterschiedliche Marktkapitalisierungen. Der Belegget-Screener zeigt dir, wie dein Portfolio verteilt ist – und wo du Klumpenrisiken hast, die du in ruhigen Phasen vielleicht gar nicht bemerkt hast.
Strukturiert investieren statt panisch handeln
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Was andere Anleger sagen
Welche Kennzahlen in Krisenzeiten wirklich zählen
Nicht jede Kennzahl ist in volatilen Märkten gleich aussagekräftig
Freier Cashflow (FCF)
Unternehmen, die mehr einnehmen als sie ausgeben, überstehen Krisen ohne Kapitalerhöhungen. Positiver FCF ist das wichtigste Stabilitätsmerkmal.
Verschuldungsgrad (D/E)
Liegt das Verhältnis unter 0,5, ist das Unternehmen gut aufgestellt. Steigen die Zinsen, werden hohe Schulden schnell zum Problem.
Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
In Krisenzeiten ist das KBV oft aussagekräftiger als das KGV, weil Gewinne stark schwanken. Ein KBV unter 1 kann auf unterbewertete Substanz hinweisen.
Dividendenrendite & -kontinuität
Unternehmen, die ihre Dividende über Jahrzehnte gehalten oder erhöht haben, zeigen echte Ertragsstabilität – das ist kein Zufall, sondern Geschäftsmodellqualität.
Stabiles vs. riskantes Unternehmen im Vergleich
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Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die Fragen, die Anleger in Krisenzeiten stellen
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